Unsere Identität

Wir sind .


Wir sind evangelisch. Von der Wortbedeutung her ist „evangelisch“ das, was sich auf das Evangelium, die „gute Nachricht“, bezieht. Die Bibel ist die Grundlage unseres Glaubens.

Was wir wollen


Wir möchten Menschen „auf den Weg mit Gott“ bringen. Wir wünschen uns, dass Menschen zu Gott finden.

Wie alles begann

  • Zürich

    Als Folge der Reformation entstand 1525 in Zürich die evangelische Täuferbewegung.

  • Hamburg

    1834 wurde durch den Kaufmann J.G.Oncken die erste Baptistengemeinde in Hamburg gegründet.

  • Wittenberg

    In Wittenberg werden ab 1906 die taufgesinnten Christen als Außenstelle der Baptistengemeinde Bitterfeld erwähnt und C. Rabenau ist 1920 ihr erster Prediger. Mit dem 21. April 1940 begann die Selbständigkeit der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) in Lutherstadt Wittenberg. Als Versammlungsort dienten gemietete Räume. Nach 18jährigem Gastrecht im Glöcknerstift konnte ab 1958 der Saal der Adventsgemeinde 30 Jahre mitgenutzt werden.

  • Hoffnungskirche

    Die „Hoffnungskirche“ wurde mit dem Erwerb des seit 1870 erbauten Gotteshauses der Katholisch-Apostolischen Gemeinde nach 3 Jahren harter Arbeit umgebaut und am 16.12.1989 als Gemeindezentrum eingeweiht.


Was wir machen



Kinder

Unser Herz schlägt für unsere Jüngsten. Deshalb bieten wir ihnen am Sonntag die Möglichkeit, die Bibel auf kindgemäße und kreative Art und Weise zu entdecken.
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Jungschar

Unser Herz schlägt für unsere Jüngsten. Deshalb bieten wir ihnen am Sonntag die Möglichkeit, die Bibel auf kindgemäße und kreative Art und Weise zu entdecken.
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Jugend

In herausfordernden Jugendstunden sucht unsere Jugend die Begegnung mit Gott. Auf diese Weise will sie lernen, ihr Leben an biblischen Maßstäben zu orientieren.
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Hauskreise

Wir treffen uns regelmäßig in kleinen Gruppen. In ihnen suchen wir Gemeinschaft, Austausch, Ermutigung und die Möglichkeit, uns in der Gemeinde einzubringen.
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Bibelkreis

Wir treffen uns regelmäßig in kleinen Gruppen. In ihnen suchen wir Gemeinschaft, Austausch, Ermutigung und die Möglichkeit, uns in der Gemeinde einzubringen.
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Fotos oben:©adacta, ©Hofschlaeger/PIXELIO